Bundesliga Damen 2. Division: Eisenstädterinnen fixierten den Aufstieg
Nach vier Siegen in Gruppe B der 2. Division setzten sich Lea Haider-Maurer und Co. daheim gegen St. Johann mit 5:2 durch. Damit ist man fix unter den Top-Zwei am Saisonende und steigt auf. Ein Spiel und eine Titelchance gibt es noch, wenn man am Samstag nach Bludenz reist. Gewinnen die Eisenstädterinnen auch diese Partie, ist man Meister.
Dabei lief es während der Saison personell nicht immer nach Plan. Mannschaftsführerin Kristin Haider-Maurer musste aufgrund einer Knie-Operation schon vor dem Saisonstart passen, Kim Kühbauer verletzte sich nach der zweiten Runde. „Trotz der Ausfälle konnten wir stets sehr kompakt auftreten. Wir freuen uns sehr, dass wir den Aufstieg bereits in der Tasche haben“, so die Kapitänin.
Dabei war das primäre Ziel zum Saisonstart als Aufsteigerinnen gar nicht auf einen weiteren Aufstieg ausgelegt. „Wir hatten keinerlei Erfahrungswerte betreffend der Gegnerinnen und wussten daher nicht, wo wir stehen“, erklärt Haider-Maurer, die betont, dass man auch im letzten Spiel der Saison in Bludenz in Bestbesetzung antreten wird. Der eingeschlagene Weg soll in der 1. Bundesliga weiter fortgesetzt werden: „Es wird niemand aus dem Kader eliminiert, vielleicht aber die eine oder andere Verstärkung kommen.“
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